PaulCamper

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Mietet oder vermietet euren Campingbus.

Reisen im eigenen Camper steht auf vielen Life-Goal-Listen. Doch für den einen ist der Kauf zu teuer, den anderen plagen die laufenden Kosten. PaulCamper bietet für dieses Dilemma eine Lösung und bringt beide Parteien zusammen.

Jeder, der einen Camper, Bus, Wohnmobil oder -wagen sein Eigen nennt, findet bei PaulCamper eine Plattform, um sein Auto unkompliziert zu vermieten. Basierend auf dem durchschnittlichen Preis pro Tag berechnet die Seite auch direkt einen möglichen Preis, den man im Jahr erzielen kann – je nachdem, wie viele Tage man vermieten möchte.

Auch das Finden von Campern ist so einfach, wie eine Wohnung bei Airbnb zu suchen. Mit einem durchschnittlichen Preis von 68,- Euro für einen Campingbus bzw. 88,- für einen Kastenwagen, plus 500-1500,- Euro Kaution, können längere Preise allerdings schon etwas ins Geld gehen. Dafür ist eine Vollausstattung an Versicherungen im Mietpreis enthalten (Haftpflicht-, Vollkasko- und Teilkaskoversicherung sowie europaweiter Schutzbrief).

2 Erfahrungen mit PaulCamper

  • Sehr praktisch, allerdings wäre eine Information über den letzten TÜV des Fahrzeugs oder ähnliches hilfreich. Manche Camper sehen so aus als würden sie nicht mehr lange fahren, bzw. hätte ich Sorge, damit einen Roadtrip durch Europa zu machen.

  • Als wir vor einigen Wochen ein Wohnmobil über PaulCamper gemietet haben, waren wir aufgrund der vermeintlich hohen Sternebewertung und des seriösen Internetauftritts guter Dinge, auch einem privaten Vermieter vertrauen zu können. Da ist ja, ähnlich wie bei Paypal, jemand zwischengeschaltet, dachten wir.
    Außerdem schien der Vermieter Michael, den PaulCamper uns vorgeschlagen hat, sehr nett zu sein.
    Doch als wir auf „Mieten“ geklickt hatten, wurde der Umgangston plötzlich härter. „Überweisung der Kaution von 1500€ sofort auf mein privates Konto“, neben der offiziellen Anzahlung von 400€ auf das offizielle Konto von PaulCamper, wohlgemerkt.
    Das geht ja gut los, dachten wir und fühlten uns wie eine Fliege in der Falle. PaulCamper sah sich plötzlich „nur als Vermittler“ und Michael akzeptierte weder Paypal noch quittierte Barzahlung. Wir hätten einem Fremden blind 1500€ überweisen sollen und das wollten wir nicht.
    Was dann folgte waren viele leere Worte von PaulCamper und schließlich ein Einlenken von Michael: Er wollte uns ohne Gebühr aus dem Vertrag entlassen. Doch da spielte PaulCamper plötzlich nicht mehr mit. Das Unternehmen bestand auf der Stornierungsgebühr von 400€ – drei Tage nach unserer Buchung. Auch wegen der Rückzahlung, der mit der Stornierung hinfälligen Reiserücktrittsversicherung, haben sie sich bis heute, trotz mehrmaliger Anfrage, nicht gemeldet.
    Unser Fazit: 400€ Lehrgeld und viel leeres Gequatsche von einem Kumpel, der keiner war. Finger weg von Paul!

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