LimeBike

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LimeBike – Fahrräder leihen wann & wo ihr wollt.

Wie die Krokusse schießen seit dem Ende des Winters die Biksharing-Anbieter aus dem Boden. In Berlin und Frankfurt gibt es nun neben Lidl Bike (Call a Bike), nextBike, oBike und Mobike gibt es jetzt auch LimeBike. Der amerikanische Anbieter ist erst seit kurzem vor Ort.

Das Konzept ist ähnlich wie bei den anderen Anbietern und doch gibt es einen kleinen Unterschied. Zuerst benötigt ihr die App, die euch Fahrräder in eurer Nähe anzeigen und sie für die Ausleihe entsperren. Hierfür müsst ihr den Qr-Code scannen und schwups öffnet sich das Schloss. Ihr könnt die Drahtesel überall im Geschäftsgebiet abstellen, dabei solltet ihr einige Regel beachten (z.B. an geeigneten Orten parken wie Fahrradständern). Der Fahrrad-Pool besteht sowohl aus klassischen Rädern, als auch E-Bikes – das gibt es sonst nirgendwo.

Eine Besonderheit gibt es: Für Studenten ist die Nutzung deutlich günstiger als für Otto Normalverbraucher. Sie bezahlen mit einer gültigen „.EDU“-E-Mail-Adresse für einen 30-Minuten-Block 50 Cent, alle anderen 1,- Euro. Außerdem gibt es LimePrime: 100 Fahrten kosten 29,99 Euro, für Studenten sogar nur 14,99 Euro. Die E-Bikes sind empfindlich teurer: Pro Minute kosten sie 15 Cent,- und einmalig 1,- Euro (ein halbe Stunde also 5,50 Euro).

Verfügbar in:
Kategorie:
App(s):
Web

Erfahrungen mit LimeBike

  • Mit Lime Rädern flott zum Restaurant geradelt – erste Anmietung. Für die Rückfahrt sollten wir plötzlich mindestens €10,- Deposit von unserer Kreditkarte abbuchen lassen. Das wurde bei der Registrierung nicht erwähnt.
    Außerdem funktionierte nur noch ein Rad, bei dem anderen war der Akku alle.
    Fazit: miese Abzocke und schade um meine Zeit!

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