Mit DreamCheaper wird die nächste Hotelbuchung ein Schnäppchen


Kurzportrait: DreamCheaper

DreamCheaper sucht nach günstigen Hotelpreisen

Das Berliner Startup DreamCheaper erregt aufsehen in der Reisebranche. Auf der diesjährigen Internationale Tourismus-Börse (ITP) hat das Magazin GEO Saison dem Unternehmen sogar die Auszeichnung Goldene Palme verliehen. Aber was genau machen die Gründer Nathan Zielke und Leif Pritzel?

Die beiden haben einen Algorithmus entwickelt, der sich die Preisschwankungen bei Hotelbuchungen zu Nutze macht. Wenn ein Kunde DreamCheaper beauftragt, sucht der Service kontinuierlich nach besseren Preisen. Sobald dieser fündig wird, macht der Anbieter vom Kündigungsrecht vieler Buchungsplattformen Gebrauch. Anschließend wird das Hotelzimmer zu besseren Konditionen neu gebucht. So sollen nach eigenen Angaben durchschnittlich 15 Prozent Ersparnis möglich sein. Von der tatsächlichen Ersparnis wandern 20 Prozent Provision an das Unternehmen.

Die beiden treffen scheinbar einen Nerv. Bereits 30.000 Kunden sollen den Service seit der Gründung genutzt haben, berichtet das Magazin Gründerszene. Und auch Investoren scheint das Startup zu gefallen. Erst im April konnte eine weitere Finanzierung an Land gezogen werden. DreamCheaper erhält nun noch einmal 1,5 Mio. Euro. Mit dem frischen Geld wird das Geschäftsmodell weiter ausgebaut und die Technik verbessert.


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